Reisestornoversicherung bei Paylife Kreditkarten

Wer im Besitze einer Paylife Kreditkarte oder einer Paylife GoldPlus Karte ist, kommt auch in den Genuss einer Reisestornoversicherung. Diese Versicherung gilt für den Karteninhaber und Familienangehörige, die mit dem Besitzer mitreisen, wie aus den Geschäftsbedingung von Paylife zu erkennen ist. Anbei die wichtigsten Bedingungen.

Beginn der Reisestornoversicherung ist der Tag, an dem die Reise gebucht wird und sie endet mit Antritt der Reise. Wer seine Reise schon vor der Kartenbeantragung gebucht hat, für den beginnt der Versicherungsschutz am 10. Tag nach der Antragsstellung.
Wer nicht mindestens drei Monate vor Schadenseintritt mit der Paylife Kreditkarte bezahlt oder Geld behoben hat ist nicht versichert, wobei der normale Versicherungsschutz bei 1.500,- Euro liegt. Wird jedoch die gesamte Reise mit der Paylife Karte bezahlt erhöht sich der Versicherungsschutz auf insgesamt 3.000,- Euro. Diese Summen gelten pro Reiseantritt und für alle mitreisenden Familienmitglieder, auch kann die Reisestornoversicherung nur einmal im Jahr geltend gemacht werden, wobei der Selbstbehalt bei 20 Prozent liegt. Bei Kartenzahlung der Reise vermindert sich der Selbstbehalt auf 10 Prozent.
Wer mit dem Pkw anreist und nur das Hotel bucht fällt nicht unter den Versicherungsschutz der Paylife Karte. Dieser Schutz gilt nur für Pauschalreisen mit einem Massenverkehrsmittel, wie Bus, Bahn oder Flugzeug, auch Schiffe sind mit eingebunden.
Der Versicherungsfall tritt entweder mit einer schweren Erkrankung des Versicherten, einem Unfall oder dem Tod ein. Auch eine Schwangerschaft gilt als Versicherungsfall, wie auch die Erkrankung oder der Tod des Lebenspartners, der Kinder oder auch anderer näherer Verwandten, wenn sie im gleichen Haushalt leben. Schwerer Schaden am Eigentum des Versicherten führt ebenso zum Versicherungsfall, wie unverschuldeter Verlust des Arbeitsplatzes oder Einberufung zum Wehrdienst.
Nicht zum Versicherungsfall führen psychische Erkrankungen, Aids, Schizophrenie, chronische Erkrankungen oder Unfallfolgen, die bereits bei Buchung bekannt waren.

Quelle: https://www.kreditkarte.at/web/content/de/Kreditkarten/Versicherungsueberblick/Reisestornoversicherung/index.html

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Versicherungsschutz bei CardComplete Kreditkarten

Card complete bietet allen Österreichern weltweiten Reise- Versicherungsschutz mit der Classic Card. Die Classic Card complete fungiert bei diesem österreichischen Anbieter nicht nur als Kreditkarte, sondern zusätzlich als Reiseversicherung das ganze Jahr über. Der Versicherungsschutz setzt keine zwingende Zahlung der Reise mit der Kreditkarte voraus, die Kreditkarte muss sich nur im regelmäßigen Gebrauch befinden.

Der Versicherungsschutz durch die Classic Card complete ist sehr umfangreich, Österreicher sollten sich diesen weltweiten Versicherungsschutz nicht entgehen lassen. Bis zu einem Betrag von 1.820 Euro ist bei der Classic Card complete das Reisegepäck versichert, einschließlich Campingrisiko. Ein Reiseunfall ist mit der Kreditkarte bis 72.700 Euro versichert, die Reisehaftpflicht bis 726.750 Euro. Notwendige Behandlungen für die Erstversorgung werden bis zu 100% erstattet, ebenso wie die weltweite Flugambulanz oder die Hubschrauber- Primär- Rettung oder ein eventueller Reiserückruf. Eine Flugverspätung wird mit bis zu 110 Euro versichert, Abschleppkosten für das Kfz mit bis zu 220 Euro. Österreicher welche eine Classic Card complete ihr Eigen nennen, erhalten zusätzlich im Einstiegsjahr eine Reisestorno- Versicherung für Privatreisen im Wert von bis zu 2.500 Euro kostenlos dazu.

Die Classic Card complete mit weltweitem Versicherungsschutz kann bei Bedarf direkt online beantragt werden, alles ganz einfach und bequem von zu Hause aus. Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte, was die österreichische Classic Card complete mit ihrem Zusatzangebot für umfangreichen weltweiten Reise- Versicherungsschutz, deutlich unter Beweis stellt.

Quelle: http://www.cardcomplete.at/privatkarten/classic-card/versicherungsschutz-classic-card/

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Goldplus Kreditkarte von Paylife

Kreditkarten geniessen eine immer größere Beliebtheit als Zahlungsmittel. Das liegt zum einen daran, dass immer mehr das bargeldlose Bezahlen für sich entdecken und zum anderen daran, dass in Folge dessen auch immer mehr Geschäfte und Dienstleister die Kreditkarten als Zahlungsmöglichkeit anbieten und akzeptieren. Aufgrund der steigenden Nachfrage gibt es auch immer mehr verschiedene Angebote von Kreditkarten, bei denen es sich lohnt, genauer hinzuschauen.

Wer eine besonders attraktive Variante der Kreditkarte sucht, sollte sich unter https://www.kreditkarte.at/web/content/de/Kreditkarten/Privat/GoldPlus_Karte/index.html die Vorteile der GoldPlus Kreditkarte von Paylife anschauen. Diese Kreditkarte verbindet dabei die üblichen Vorteile mit diversen Zusatzvergünstigungen. So kann man zunächst zwischen Visa und MasterCard wählen, um dann weltweit an über 31 Mio. Stellen die Karte einsetzen zu können. Dabei kann man sowohl bargeldlos bezahlen als auch rund um den Globus Bargeld abheben, sodass man finanziell immer flexibel bleibt. Ein Verfügungsrahmen von 3.000 Euro monatlich vergrößert diesen finanziellen Spielraum zudem und macht die Paylife GoldPlus Karte umso attraktiver.

Wer die Kreditkarte im Internet einsetzen möchte, profitiert von dem Vorteil, dass mit 3-D Secure für ein hohes Maß an Sicherheit gesorgt ist. Die Sicherheit wird auch bei anderen Zusatzleistungen groß geschrieben. So enthält der Leistungsumfang einen 3-fachen Reiseschutz sowie eine Reisestornoversicherung. Zusätzlich kann man vom sogenannten Einkaufsschutz profitieren, der einen gegen den Verlust oder die Beschädigung gekaufter Sachen bis zu 1.000 Euro absichert sowie den Schlüssel-SOS, bei dem man Schlüsseldienstkosten bis zu 1.000 Euro ersetzt bekommt.

All diese Leistungen und die finanzielle Freiheit erhält man für eine Jahresgebühr von 69,20 Euro. Dieses jährliche Entgelt kann man allerdings durch den eingeschlossenen PayLifeBonus reduzieren. So erhält man nämlich für jede Zahlung über 50 Euro, die man mit der Paylife GoldPlus Karte tätigt, einen Bonus von 1 Euro gutgeschrieben und kann pro Jahr dabei bis zu 60 Euro ansammeln, sodass sich der Jahresbeitrag auf lediglich 9,20 Euro reduzieren kann.

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Reiseversicherung mit Kreditkarte – was kann sie?

Grundsätzlich ist bei der Bestellung einer Kreditkarte zu klären, ob für den Kunden eine Karte mit Versicherungsschutz sinnvoll ist, oder ob die Karte nur als Zahlungsmittel verwendet werden soll. Wird eine Karte mit Versicherungsschutz bestellt, so wählen die Österreich im Allgemeinen zwischen VISA und Mastercard, die entweder über die Firma Paylife oder die Firma Card Complete beziehbar ist. In Bezug auf die Reiseversicherung sollte man sich auf jeden Fall auch das Kleingedruckte ansehen, damit man im Ernstfall nicht der “Verlierer” ist.

Eine Reise-Storno Versicherung finden Sie zum Beispiel bei Paylife nur bei der Platinum Mastercard, die kaum jemand bestellen wird, da die Jahresgebühr zu hoch ist. Bei Card Complete haben Sie die Reise-Storno Versicherung im 1. Jahr (2011) auf jeden Fall bier der VISA/MAstercard Classic mit Versicherungsschutz und auch bei der dazugehörigen Zusatzkarte sowie bei der Gold VIAS/Mastercard und der Studentenkarte. Die Reiseversicherung an sich gilt weltweit, jeweils 365 Tage im Jahr und beinhaltet z.B. Reisegepäck, Reiseunfall, Reisehaftpflicht, Ersatz von Behandlungkosten, Hubschrauber-Rettung, Flugverspätungskosten, KFZ-Abschleppkosten, Reiserückrufkosten.

Ob das Kreditkartenpaket sinn macht, ist von Fall zu Fall zu entscheiden – viele Kunden haben bereits eine Versicherung über ÖAMTC oder ARBÖ, den Alpenverein, aber auch eine private Unfallversicherung deckt einige der o.a. Punkte ab. Ein Tipp für den Reisenden! Am Besten man fertigt eine Liste an, mit den Versicherungsbereichen, die man gerne abgesichert haben möchte und klärt dann ab, welches Paket bzw. welche Karte dazu verwendet werden kann. Es ist leider Detailarbeit und wie man schon aus dem Artikel rauslesen kann, gibt es zwar Reiseversicherungen bei Kreditkarten, aber auch viele Wenn und Abers. Es ergibt zum Teil auch Sinn, wenn man sich nun für eine “normale” Kreditkarte, also ohne Reiseversicherungen, entscheidet und die Reiseversicherung dann extra bei einem Spezialisten für Reiseversicherungen zukauft.

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Prepaid Kreditkarten in Österreich

Welche Prepaid Kreditkarten gibt es in Österreich und worin liegt der Unterschied zur herkömmlichen Kreditkarte?

Prepaid-Kreditkarten sind reine Guthabenkarten, keine echten Kreditkarten. Der Verfügungsrahmen entspricht immer der Höhe des selbst eingezahlten Betrages.

Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche, Urlauber und Interneteinkäufer wie auch Kunden mit schlechter Bonität.
Aber auch für Außendienstmitarbeiter sind Prepaidkreditkarten geeignet, wenn diese ihre Reisekostenabrechnungen und -erstattungen in einem eigenen Budget verwalten wollen.

Der Kunde nutzt die Zahlungsabwicklung der Kartenorganisationen VISA, MasterCard oder auch Maestro. Der Herausgeber der Karte (Emittent) ist immer eine Bank, auch bei Versand- oder Großhändlern und Automobilklubs, die den Kartenorganisationen angeschlossen sind und mithin eine VISA-, Master- oder Maestrocard herausgeben. Die Farbe einer Kreditkarte ist ohne Bedeutung, ob bunt oder in Gold, allein entscheidend ist die Organisation VISA, Master oder Maestro. VISA und Master sind weltweit einsetzbar, Maestro ist eine europäische Kartenorganisation und hat keine weltweiten Einsatzmöglichkeiten. Eingezahlte Barguthaben auf Prepaid-Karten sind Sichteinlagen wie sonstige Kontoguthaben auch, die Haftung obliegt immer der emittierenden Bank.

Die Zielgruppendefinition beschreibt, warum es diese unechten Kreditkarten gibt. Wer auf eine hohe Sicherheit beim Zahlungsverkehr im Internet Wert legt, kann eine Prepaid-Karte dafür verwenden. Ein eventueller Missbrauch beschränkt den Verlust auf das eingezahlte Guthaben und ist unabhängig von den Haftungsbestimmungen der Kreditkartenherausgeber. Gleiches gilt für Jugendliche auf Klassenfahrten oder Urlauber im Ausland, wenn sie den Karteneinsatz als Zahlungsmittel oder für Bargeldverfügungen am Geldautomaten nutzen.

Auch für Prepaid-Karten lohnt ein Vergleich der Konditionen auf den Portalen im Internet, die Kosten sind je nach Herausgeber unterschiedlich. Von kostenloser Karte in Verbindung mit dem Girokonto über Gebühren pro Verfügung bis zu Jahresgebühren reicht hier das Angebot.

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